
Stellen Sie sich vor, jemand sucht gerade nach einem Betrieb wie Ihrem. Vielleicht eine Currywurst-Bude in Hilden, ein Friseur in Haan oder eine Werkstatt in Erkrath. Die Person tippt den Namen in die Suche, findet Ihr Profil und scrollt direkt weiter.
Was ist passiert?
In den ersten drei Sekunden entscheidet sich, ob jemand bleibt oder geht. Und in den meisten Fällen liegt der Grund nicht am Angebot. Er liegt an der Darstellung.
Die drei häufigsten Fehler
Der erste Fehler: Das Profilbild ist unscharf, zu klein oder zeigt ein Logo, das auf dem Handy-Display kaum erkennbar ist. Gerade bei lokalen Betrieben wirkt ein Profilbild mit Gesicht oder klarer Marke deutlich vertrauenswürdiger als ein generisches Symbol.
Der zweite Fehler: Die letzten Beiträge sind Monate alt. Für Besucher signalisiert das: „Hier tut sich nichts mehr.“ Selbst wenn der Betrieb gut läuft, online wirkt er verstaubt.
Der dritte Fehler: Es fehlt eine klare Handlungsaufforderung. Öffnungszeiten? Telefonnummer? Terminbuchung? Wenn das nicht in 5 Sekunden auffindbar ist, ist der Interessent weg, zur Konkurrenz, die das besser gelöst hat.
Warum das gerade jetzt wichtig ist
Immer mehr Menschen suchen lokale Dienstleistungen zuerst über Social Media und Google, bevor sie überhaupt eine Webseite besuchen. Ihr Profil ist oft der erste und manchmal einzige Eindruck, den jemand von Ihrem Unternehmen bekommt.
Die gute Nachricht: Die größten Stellschrauben lassen sich ohne großen Aufwand drehen. Ein aktuelles Profilbild, ein aktueller Beitrag, eine sichtbare Kontaktmöglichkeit, das sind keine Wochenprojekte, sondern Korrekturen von wenigen Minuten.
Der erste Schritt
Bevor Sie irgendetwas ändern, sollten Sie wissen, woran es konkret hakt. Denn „irgendwie aktiver werden“ ist kein Plan, eine klare Bestandsaufnahme schon.
Genau dafür gibt es den Profilcheck von JP Wolters Digital. In einer kompakten Analyse zeigen wir Ihnen, wo Ihr Social-Media- und Google-Profil aktuell steht, was potenzielle Kunden abschreckt und welche drei Maßnahmen den größten Unterschied machen würden.
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