
Der klassische Weg funktioniert nicht mehr
Früher: Aushang in der Schule, vielleicht eine Anzeige in der Zeitung, ein Stand auf der Ausbildungsmesse. Heute reichen diese Wege oft nicht mehr aus, um genug geeignete Bewerber für Ausbildungsplätze zu finden, das gilt für Handwerksbetriebe in Erkrath, Hilden, Haan und Mettmann genauso wie überall sonst.
Junge Menschen informieren sich anders. Sie schauen sich Betriebe auf Instagram und TikTok an, oder eben nicht, weil sie sie dort nicht finden.
Was Jugendliche tatsächlich sehen wollen
Nicht trockene Informationen über Ausbildungsinhalte, die finden sich überall. Sondern: Wie ist es wirklich, hier zu arbeiten? Wie alt sind die anderen Azubis? Wie ist der Ton im Team? Macht das Spaß?
Ein kurzes Video, in dem ein aktueller Azubi von seinem Alltag erzählt, ist oft überzeugender als jede formelle Beschreibung des Ausbildungsberufs.
Eltern als zweite Zielgruppe
Bei der Berufswahl spielen oft auch die Eltern eine Rolle. Ein Betrieb, der online seriös, modern und professionell wirkt, gibt auch Eltern ein gutes Gefühl, das kann den Unterschied machen, wenn der Jugendliche zwischen mehreren Optionen schwankt.
Frühzeitig im Kopf bleiben
Die Entscheidung für einen Ausbildungsplatz fällt oft Monate vor Ausbildungsbeginn. Wer das ganze Jahr über sichtbar ist, nicht nur zur Bewerbungsphase, hat einen klaren Vorteil, wenn die Entscheidung tatsächlich anliegt.
Wie das für Ihren Betrieb aussehen kann
In einem Demo-Call zeigen wir, wie ein durchdachter Recruiting-Ansatz auch für die Azubi-Gewinnung aufgebaut werden kann.
Demo-Call buchen und frühzeitig die passenden Azubis für 2026 erreichen.
