
Die Anzeige steht, die Schichten bleiben unbesetzt
Kaum eine Branche kennt den Fachkräftemangel so direkt wie die Pflege. Ambulante Dienste und Pflegeeinrichtungen in Erkrath, Hilden, Mettmann und Düsseldorf schalten Stellenanzeigen und warten. Oft monatelang.
Das Problem ist nicht, dass es keine potenziellen Bewerber gibt. Das Problem ist, dass diese Menschen nicht mehr auf Jobportalen suchen.
Wo potenzielle Pflegekräfte tatsächlich sind
Pflegekräfte, examiniert oder in Ausbildung, sind auf Instagram und TikTok aktiv, wie fast jeder. Sie sehen dort Inhalte von Pflegeeinrichtungen, die zeigen, wie der Alltag dort wirklich aussieht: das Team, die Atmosphäre, die Werte.
Eine Stellenanzeige erreicht nur Menschen, die aktiv suchen. Ein gutes Video erreicht auch Menschen, die zufrieden in ihrem aktuellen Job sind, aber offen wären, wenn der Eindruck eines anderen Arbeitgebers überzeugt.
Was einen Unterschied macht
Zeigen Sie, wer bei Ihnen arbeitet und warum. Ein kurzes Statement einer Pflegekraft, ein Einblick in eine Schichtübergabe, ein ehrlicher Blick auf den Teamzusammenhalt, das wirkt glaubwürdiger als jede Floskel über „familiäre Atmosphäre“ in einer Textanzeige.
Schnelligkeit entscheidet
Interessierte Personen, die über ein Video Kontakt aufnehmen, erwarten eine schnelle Antwort. Eine WhatsApp-Vorqualifizierung sorgt dafür, dass auf Interesse sofort reagiert wird, bevor die Person sich für einen anderen Arbeitgeber entscheidet, der schneller war.
Der erste Schritt
Wenn Sie sehen möchten, wie eine solche Bewerber-Pipeline für Ihre Einrichtung konkret aussehen könnte, sprechen wir gerne in einem unverbindlichen Demo-Call darüber, mit Beispielen aus der Pflegebranche der Region.
Demo-Call buchen und erfahren, wie Social Recruiting in der Pflege funktioniert.
